PLANUNG

Seit 2004 hat Au­relis umfang­rei­che Un­tersu­chun­gen und Vorplanun­gen be­auf­tragt. Hierzu er­stellte das Büro AS&P; Albert Speer & Partner GmbH für das Are­al ein Strukturkon­zept, wel­ches ei­ne Ent­wicklung in zeitlich auf­ein­anderfolgen­den Stu­fen („Stufenkon­zept“) vorsieht. Dieses ist Teil der „Ver­einbarung zur städtebauli­chen Ent­wicklung Bru­necker Straße“, die zwi­schen der Au­relis und der Stadt Nürnberg im April 2014 getroffen wurde.

Abb. 4: Baustruktur Variante A, Wohnen
Im nächs­ten Schritt wurde 2014 in en­ger Ab­stimmung mit der Stadt Nürnberg ein städtebau­li­cher und landschafts­pla­ne­ri­scher Wettbewerb aus­gelobt. Die­ser Wettbewerb lief von November 2014 bis April 2015. Im An­schluss wur­den die drei Sieger­entwürfe von den Büros übe­r­arbeitet. En­de Juli 2015 hat das Aus­wahlgremium dann ein­stimmig beschlos­sen, dem Rot­ter­da­mer Büro West 8 für sei­nen Ent­wurf den 1. Rang zu verge­ben. Mit diesem Ent­wurf begannen im Jahr 2015 die Arbei­ten zum städte­baulichen Rahmen­plan sowie zur Bebauungs­planung für das Areal. Die Rahmen­planung wurde Ende Sep­tember dem Stadt­rat vor­ge­stellt und so ver­ab­schiedet.

Dar­über hin­aus wer­den be­stehen­de Mietver­träge mit gewerbli­chen Mietern lang­fristig verlängert. So blei­ben wichtige Arbeits­plät­ze am Stand­ort erhal­ten und der Wirt­schafts­stand­ort Nürnberg wird ge­stärkt.

Abb. 5: Modul I, Visualisierung

ENTWURF

  ENTWURF  
Abb.6: Gesamtareal, Variante Wohnen

Ziel ist es, ei­nen vollwertigen Stadt­teil Lichtenreuth zu schaffen, der al­len Bewoh­nern Nürnbergs glei­chermaßen als Wohn- und Arbeits­ort zur Verfügung steht. Die städte­bauliche Gestal­tung ist auf die Stärkung des Gemein­schafts­sinns und eine gute Nach­bar­schaft aus­gerichtet. Parks, Plät­ze, Alle­en, Wohn­straßen und Spielplät­ze sind so ange­legt, dass sich die Bewoh­ner und Besucher Lichtenreuths täglich im öff­entli­chen Raum begegnen und aus­tau­schen können. Die La­ge al­ler Wohn­einhei­ten und Arbeits­plät­ze ist so gewählt, dass sich ihre Ein­gänge und Aus­blicke dem öff­entli­chen Raum zuwen­den. „Rück­seiten“ sind dem öff­entli­chen Raum abgewandt.

In Lichtenreuth soll ein gemisch­tes Quartier ent­stehen, das auch den Bedürfnis­sen nach Aus­bildungs­plät­zen, Arbeits­plät­zen und Nahversorgungs­einrich­tun­gen der umgeben­den Siedlun­gen Rech­nung trägt. Wir ver­stehen Lichtenreuth als Ergänzung der be­stehen­den Wohnsiedlun­gen. Sei­ne Er­schei­nung ist ei­genständig und vielfältig. Die mit dem Be­stand kontras­tieren­de hete­rogene Gebäude­struktur hilft dabei, Lichtenreuth wie selbstverständlich in sei­ne Nach­barschaft einzubin­den.

Lichtenreuth befindet sich auf dem Weg von der Nürnber­ger Innen­stadt zum Volks­park Dutzend­teich. Die großzügigen Park­fläc­hen des neuen Quartiers ver­bin­den den Hasenbuck mit dem Volks­park und schaffen somit erste La­gen zum Wohnen und Arbei­ten Quartiers­park zwi­schen Hasenbuck und Dutzenteich.

GALERIE

  GALERIE  

NUTZUNG

  NUTZUNG  
Abb. 10: Luftaufnahme des Areals
Dem einzelnen Gebäudetypus kommt eine besondere Bedeutung zu: zum einen wegen der gewünschten großen Vielfalt an Gebäudetypen im Plangebiet, zum anderen aufgrund der entstehenden Raumwirkung. Im Wohnviertel wird eine natürlich wirkende Komposition unterschiedlicher Baukörper in den Planungen angestrebt. Das geplante Angebot an Gebäudetypen erstreckt sich von Stadt- und Reihenhäusern bis hin zu Geschosswohnungsbauten, geschlossenen Baublöcken und Sonderfunktionen. In der Schemadarstellung sind die unterschiedlich denkbaren Gebäudetypen dargestellt. Ein tragender Gedanke des städtebaulichen Konzepts dieses Rahmenplans ist die Bebauung der Quartiere mit Einzelgebäuden. Dieses Prinzip sollte auch bei der Bebauung größerer Parzellen beachtet werden. An städtebaulich besonderen Orten sind Gebäudetypen vorgesehen, die in ihrer Erscheinungsform und architektonischer Ausformulierung hervorgehoben sind.

Abb. 11: Stadthaus, Stadthaus - Schallschutzbebauung, Geschosswohnungsbau, Geschosswohnungsbau - Schallschutzbebauung
Vor­ge­se­hen ist ei­ne Mi­schung aus Woh­nen, Dienst­leis­tung, Ge­wer­be und Grün. So soll ein städti­sches Le­bens­gefühl ge­schaf­fen wer­den. Woh­nen muss fle­xi­bel ge­stal­tet wer­den. Be­zahl­ba­rer Wohn­raum mit un­ter­schied­li­chen Wohn­ty­pen für ver­schie­de­ne Haus­halts­größen und Le­bens­sti­le ist ge­fragt. Zu­dem soll ei­ne Ba­lan­ce zwi­schen Be­bau­ungs­dich­te und Freiräum­en ge­fun­den wer­den.

Ge­wer­be soll ver­träglich und im Ein­klang mit dem Woh­nen or­ga­ni­siert wer­den. Da­bei sol­len vor­han­de­ne Be­trie­be er­hal­ten und neue Be­trie­be an­ge­sie­delt wer­den. Dies er­for­dert ei­ne Neu­ord­nung des Are­als, um Emis­sio­nen ab­zu­mil­dern. Chan­cen gibt es für Hand­werk, ein­fa­che­re Ge­wer­be­nut­zun­gen und mes­seaf­fi­nes Ge­wer­be ge­nau­so wie für tech­no­lo­gie­ori­en­tier­te Un­ter­neh­men und Büros.

Abb. 12: Sonderfunktion - freistehende Kita / Hort, Sonderfunktion - Nahversorgung mit Wohnen, Sonderfunktion - Schule am Platz
Ein wich­ti­ger Punkt ist zu­dem die Nah­ver­sor­gung im neu­en Stadt­teil. Das ge­plan­te Nah­ver­sor­gungs­zen­trum ist auch für die an­gren­zen­den Ge­bie­te vor­ge­se­hen. Da­ne­ben sind ver­brau­cher­ori­en­tier­te Hand­werks­be­trie­be, Ge­sund­heits- und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen so­wie Ga­stro­no­mie not­wen­dig.

MOBILITÄT

  MOBILITÄT  
Der öff­entli­che Raum wird so arrangiert, dass sich die Nutzung von Fahrrad und ÖPNV an ers­ter Stel­le anbie­ten. Die öff­entli­chen Freianla­gen wer­den mit Spiel- und Sport­angebo­ten für alle Alters­gruppen verse­hen. Private Sport­angebo­te befin­den sich an auf­fälligen Stel­len im Pl­an­gebiet. Lichtenreuth ermöglicht die Verwirk­li­chung ei­nes überge­ordne­ten Nahmobilitäts­kon­zepts für Nürnberg. Im neuen Quartier steht der Ge­danke der Stadt der kur­zen Wege mit quartier­snahen Versorgungs­angebo­ten zen­tral, in der die Pkw-Nutzung wo möglich vermieden, aber nicht ver­bannt wer­den soll.

Ziel ist es, ei­ne komfor­ta­ble ÖPNV-Ver­bindung zu schaffen. Das Are­al befindet sich be­reits zwi­schen den bei­den U-Bahn-Li­ni­en U1 und U11. Die bei­den Hal­te­stel­len liegen ca. 1.500 m aus­ein­an­der. Die Messe wird in zwei Minu­ten, der Hauptbahnhof in sie­ben Minu­ten erreicht. Die Straßenbahn wird mittig durch das Ge­län­de nach Süden geführt. Grünver­bindun­gen mit Fuß- und Radwegen füh­ren in die be­nach­bar­ten Siedlungs­gebie­te und Grün­flächen. Insge­s­amt soll Lichtenreuth ein radfah­rer- und fußgänger­freundli­ches Quartier wer­den.

GRÜN UND FREIRAUM

  GRÜN UND FREIRAUM  
Lichtenreuth lebt von einem Netzwerk von grünen Straßenzügen und Parkflächen. Das Netz öffentlicher Grünräume definiert einzelne Baufelder, die gemeinsam den Charakter des Viertels bestimmen. Es ist ausdrückliches Ziel der Planung, dass die Freiraumgestaltung der einzelnen Baufelder sich voneinander unterscheidet.
Dennoch ergeben die Baufelder zusammen eine Einheit, für die die übergeordneten Prinzipien gelten sollen, die in der Rahmenplanung herausgearbeitet wurden.
Die vorgesehenen Grünflächen sind in der Rahmenplanung weiter ausdifferenziert. Vom weitgehend ungestörten Naturraum (Lichtenreuth naturnah) im Süden über den großzügig, intensiv genutzten Park im Norden bis hin zum grün gesäumten Boulevard oder grünen Plätzen. Hinzu treten private Flächen wir Gärten, Vorgärten oder Kleingärten bzw. Sondergrünflächen.

Abb. 17: Blick in den Park
Die Auf­gabe der Stadt­entwickl­ung ist es, einen Lebens­raum zu schaf­fen, der die Be­wohner zum ge­sunden Leben ani­miert. Lichtenreuth soll dazu bei­tragen, dass auch ältere Men­schen länger mobil und selb­ständig leben kön­nen. Zudem ver­stehen wir die Frei­räume von Lichtenreuth als Auf­forder­ung zur ge­sündere Er­nähr­ung. Des­halb sehen wir Sport­flächen und Urban Gardening vor. Gleichzeitig wird ein Quartier ge­schaffen, das sei­ne Bewoh­ner vor schädli­chen Umwelt­einflüs­sen wie Lärm und Luftverschmutzung schützt. Sowohl der Aktiv­park als „grüne Mitte“ als auch ein natur­naher Park im Süden si­chern den ho­hen Grün­fläc­hen­an­teil im Quartier und damit ho­he Lebens­qualität. Notwendige Aus­gleichs- bzw. Arten­schutzmaßnah­men im Zuge der Bebauung wer­den damit in die Grünpla­nung inte­griert. Mit den Freiraumver­bindun­gen in Nord-Süd- sowie West-Ost-Rich­tung wird das neue Quartier an die umgeben­den Stadtvier­tel „grün“ angebun­den wer­den.

WETTBEWERB

  WETTBEWERB  
Abb. 19: Modul I, Planansicht
Um für die­ses Stadt­ent­wick­lungs­­vor­ha­­ben ein ge­eig­ne­tes Pla­nungs­­kon­zept zu er­hal­­ten, hat au­re­lis 2014 in en­­ger Ab­­stim­mung mit der Stadt Nürn­berg ei­nen städte­bau­li­chen und land­schafts­pla­ne­ri­­schen Wett­be­werb aus­­ge­lobt. Ziel des Wett­be­werbs­ver­fah­rens war ein Pla­nungs­­kon­zept, das ho­he An­sprüc­he an die Stadt­ge­stal­­tung mit öko­lo­gi­­schen The­men ver­bin­det. Die­ses Kon­zept soll dann die Grund­la­ge für die an­sch­ließen­de Bau­leit­pla­­nung wer­den.

Download der Wettbewerbsauslobung

Weit­läufi­ge Grünzüge sol­len das neue Stadt­ge­biet mit den be­nach­­bar­­ten Sied­lun­gen und Grün­f­läc­hen ver­bin­den. In­ner­halb die­­ser Vor­ga­­ben wer­den ein­zel­ne Teil­f­läc­hen, al­so Mo­du­le, de­fi­niert, die un­abhängig von­ein­an­der mit un­ter­­schied­li­chen Nut­zun­gen ent­­wi­ckelt wer­den können. Die Pla­nun­gen sol­len stu­fen­wei­se rea­li­siert wer­den, um Markt­ent­wick­lun­gen eben­so wie die Miet­bin­dun­gen be­ste­hen­der Ge­wer­be­be­trie­be berück­sich­ti­gen zu können.

Die­­ser Wett­be­werb lief von No­vem­ber 2014 bis April 2015. In der Preis­gerichts­sitzung am 24. April 2015 wur­den alle Wett­bewerbs­arbeit­en be­spro­chen, bewertet und drei Preis­trä­­ger gekürt. Die au­relis hat diesen Wett­be­werb aus­­führlich doku­­men­tiert.

Download Dokumentation Wettbewerb

Die drei Sie­ger­­entwürfe wur­den bis En­de Ju­li 2015 über­ar­bei­tet. Das Aus­wahlgremium hat in sei­ner Sitzung vom 30. Juli 2015 ein­stimmig folgen­de Reihung beschlos­sen:


1. Rang: West 8 ur­ban de­si­gn & landscape ar­chitectu­res, Rot­ter­dam
2. Rang: AS­TOC, AR­CHITECTS AND PL­AN­NERS, Köln; re­al­grün Landschafts­ar­chitek­ten, Mün­chen
3. Rang: Schel­lenberg + Bäumler Ar­chitek­ten, Dresden; Adler & Olesch Landschafts­ar­chitek­ten, Nürnberg

Auch die­se Übe­r­arbei­tung hat Au­relis aus­führlich dokumentiert.

Download Dokumentation Entscheidung

Mit dem Ent­­wurf von West 8 als Grundla­ge ha­ben im Herbst 2015 die Ar­bei­­­ten zum städte­bau­li­chen Rah­men­plan (Fläc­hennutzungs­plan) für das Are­al begonnen. Mit dem Bebauungs­pla­nung am Mai 2016 sol­len Bau­ab­schnit­te de­fi­niert, be­plant und rea­li­siert wer­den, die sich am kon­kre­­­ten Be­darf und der Nach­­­fra­ge ori­en­tie­ren. So soll ent­­­spre­chend der ge­plan­­­ten stu­fen­wei­sen Ent­­­wick­lung für Teil­be­rei­che des Ge­samt­a­re­als (z. B. für das Mo­dul I, die Wohn­be­bau­ung) als erstes mit der Bau­leit­pla­­­nung be­gon­nen wer­den. So­bald die­se ab­ge­schlos­sen ist, kann ge­baut wer­den. Selbst­verständ­lich wird es in die­sem Ab­lauf ei­ne Ein­bin­dung der Öff­ent­lich­keit ge­­­ben.

Download Vorstellung der Rahmenplanung

VERANSTALTUNGEN

  VERANSTALTUNGEN  
Enge Einbeziehung der Bürge­rinnen und Bür­ger
Seit Ab­schluss der Rah­menver­einbarung mit der Stadt Nürnberg im Jahr 2014 ha­ben alle Bürge­rinnen und Bür­ger regelmäßig Gelegenheit, sich in den Planungs­prozess einzubrin­gen. Auch für 2016 sind meh­re­re Ver­an­stal­tun­gen geplant. Ob formel­le Aus­legung mit der Möglichkeit zur Stellungnah­me, Ortbegehung oder In­formati­ons­ver­an­stal­tung – der Ge­sprächsfaden soll nicht ab­reißen.

Erfolgreiche Bürgerveranstaltung im Z-Bau
Knapp 200 in­ter­es­sier­te Bürge­rinnen und Bür­ger ha­ben sich am 24. November 2015 aus ers­ter Hand von Stadt, Au­relis, Jury und Preis­trä­ger über den aktuel­len Stand der Planun­gen in­formie­ren las­sen. Insbesonde­re das Planungs­büro West 8 hat sei­ne Pläne aus­führlich erläu­tert. In der an­schließen­den Diskussi­on blieb kei­ne Fra­ge offen. Planungs- und Bau­referent Ulrich gab zudem den Start­schuß für die E-Partizipati­on der Stadt Nürnberg zu diesem Pro­jekt.
Unter www.neuersueden.nuernberg.de kön­nen sich die Bürger online beteiligen.

Download Informationsflyer „Nürnbergs neuer Süden - ein neuer Stadtteil entsteht“



Ver­an­stal­tun­gen zur Wettbewerbsvorbe­rei­tung
In Vor­be­rei­­­tung der Aus­­­lo­bung des Wett­be­werbs im Jahr 2014 ha­­­ben die Stadt und Aau­re­lis Ex­per­ten­work­­­shops zu den The­menschwer­punk­­­ten (1) Im­mo­bi­li­en­­­wirt­schaft, (2) Ver­kehr/Lärm und (3) Frei­raum/Na­tur- und Ar­ten­­­schutz/Bo­den­ma­na­ge­ment/Ener­gie durch­­­geführt. Un­abhängi­ge Gut­ach­­­ter und Ver­tre­­­ter der Fachäm­­ter der Stadt Nürn­berg ha­­­ben ihr Know-how zu den ein­zel­nen The­men bei­ge­­­steu­ert. In ei­ner wei­te­ren Ver­an­stal­­­tung wur­de die Öff­ent­lich­keit im Rah­men ei­nes Bür­­ger-Work­­­shops ein­be­zo­gen. Die Er­geb­nis­se bei­der Work­­­shops bil­den die Grund­la­ge für die Wett­be­werbs­aus­lo­bung.

Download Dokumentation Bürgerveranstaltung




Erste Run­de des Wettbewerbs
Mit der Preis­ge­richts­sit­zung am 24. April 2015 wur­de der städte­bau­li­che und land­schafts­pla­ne­ri­­­sche Wett­be­werb ab­ge­schlos­sen. Die drei Sie­ger­­­entwürfe wur­den mit ei­ner Aus­­­­­stel­lungs­­eröff­­­nung am 7. Mai ab 17 Uhr bis zum 21. Mai 2015 im Quel­le-Are­al und im An­schluss noch bis 29. Juni 2015 am Auf­­seßplatz der Öff­ent­lich­keit präsen­tiert.
Der Wettbewerb wurde von der au­relis vollständig dokumentiert.
Die Ent­scheidung
Am 30. Juli 2015 kam das Aus­­wahlgremium für die Übe­r­arbei­­tungs­­run­de der drei Sieger­­entwürfe zu­­sammen. Ein­­stimmig ent­­­schied man sich für den Ent­­wurf des Büros West 8 als Sie­­ger die­­ser Run­de.
Auch die­se Übe­r­arbei­tung wurde von der Au­relis vollständig dokumentiert.

Download Dokumentation Entscheidung


Wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen und Work­­shops wer­den wir hier auch in Zu­kunft für Sie zu­sam­men­fas­sen.